Erfahrungen mit ContentWorld
Klingt der Titel böse? Nein, also ich habe mit diesem Anbieten wirklich keine schlechten Erfahrungen gemacht und bin nun schon seit ein paar Monaten dort dabei. Ja, jetzt beachtet meinen Schreibstil und meine Rechtschreibung hier im Weblog bitte nicht, es handelt sich ja um keinen Content den ich verkaufen werde.
ContentWorld ist das Thema. Ich muss ehrlich sagen, am besten gefällt mir die Preisstruktur mit der Unterteilung in verschiedene Preisklassen abhängig vom Themengebiet. Einzelne Themen würde ich persönlich vielleicht in eine andere Kategorie stecken aber das würde wohl jeder. Das Anbieten der Texte ist sehr unkompliziert, die Plattform bringt so ziemlich keine Fragen auf. Besonders gefällt mir auch die Keyword-Suche, denn daran sieht der Autor, welche Keywords am meisten von Kunden gesucht werden und kann dafür besonders viele Texte schreiben. Beim anbieten der Texte kann man auch unterscheiden ob es exklusive oder non-exklusive Texte sein sollen. Exklusiv wird nur einmal verkauft, non-exklusiv kann so oft verkauft werden wie man es will. Der Preis ist aber auch um ein zehnfaches geringer, verständlich.
Natürlich bin ich auch schon lange bis zur Auszahlung gekommen. Im Profil beantragt man diese mit einem Klick und danach geht alles von alleine. Es dauert ein paar Tage, allerdings kommt dann auch alles auf dem Bankkonto an. Wie schnell es über Paypal funktioniert kann ich nicht sagen, ich setze solche Zahlsysteme nicht ein.
Fazit: ContentWorld ist absolut empfehlenswert wenn es darum geht mal wieder „Texte kaufen“ zu wollen die bereits fertig sind.
Januar 3rd, 2008 at 15:41
Ich habe mich auch bei Contentworld als Autor angeemeldet und einen Artikel eingereicht. Das User Menu finde ich sehr komfortabel und benutzerfreundlich. Die Plattform hat Potential auch wenn die Preis für Artikel derzeit noch etwas hoch sind.
Februar 18th, 2008 at 14:18
Der Nachteil liegt eindeutig darin, dass mehrere Autoren einen Text zu einem Contentgesuch einliefern können. Das Gesuch hat zudem eine gewisse Laufzeit. Ein Autor weiß also nicht, ob sein Text später genommen wird. Es scheint für den Kunden selbst letztendlich nur der Preis zu zählen. -
Für einen non-unique Text erhält der Autor gerade mal 1/10 des unique-Preises. Das sind bei 200 Wörtern so um die 50 Cent.
Der einzige Vorteil für einen Autor ist, er kann selbst Texte einstellen, auch wenn keine Gesuche dafür vorliegen. Allerdings mit sehr wenig Aussicht, den Text auch verkaufen zu können, da die Site viel zu schwach frequentiert ist.
Eigentlich schade, weil die Idee dahinter ja nicht schlecht ist.